"ibreakout" heißt eine neue App, die vor kurzem erschienen ist. Sie soll als Entscheidungshilfe und mobiler Coach funktionieren...ist das die neue Konkurrenz zu unserer Arbeit? Ich glaube kaum, vielmehr finde ich solche kleinen Programme ziemlich interessant.
Die App fragt den
Benutzer nach dem Leidensdruck und der Wichtigkeit von Veränderung und hilft dem Besitzer so, einen klareren Überblick über die Situation zu bekommen. Am Ende gibt es sogar Ratschläge, die sich ganz streng aus den Antworten des Users ergeben: wer zum Beispiel Veränderung nicht als unbedingt notwendig erlebt und auch keinen hohen Leidensdruck hat, der bekommt den Ratschlag, sich mit der Situation zu arrangieren. Klingt banal, aber manchmal können ja solchen klaren Vorschläge helfen (manchmal auch, um dann das Gegenteil endlich tun zu können...). Mich würde interessieren, wie andere Menschen diese App nutzen und ob sie es als wirklich hilfreich empfinden. Für mich zeigt es auf jeden Fall, dass die Entwicklungen auf diesem Gebiet rasant sind und wir sie nicht ignorieren oder belächeln dürfen! (Foto von Stéfan, Flickr.com)
h lange Zusammenarbeit gehört eher zur Ausnahme, arbeiten wir doch lösungsorientiert und damit eher in Paketen von drei bis zehn Sitzungen. Aber in diesem Fall steckte der Coachee in einer komplizierten Situationen auf der Arbeit, die er heute als Chance für persönliches Wachstum erkennt. Er hat gelernt, sich nicht nur über Leistung zu definieren und sieht sich selbst in einer ganz neuen Phase: so sprach er in unserer letzten Situng vom "alten Ich" am Anfang des Prozesses und dem "neuen Ich" heute.

